Hörmann – Europas führender Anbieter für Tore und Türen – investiert in eine LÖMI-Lösemittelrecyclinganlage.
Global und lokal zählt das Thema Nachhaltigkeit zu Hörmanns wichtigsten Unternehmensstrategien. So war am Standort Ichtershausen / Amt Wachsenburg, in der dortigen Lackiererei bereits eine Wiederaufbereitungsanlage für Ethylacetat in Betrieb. Dieses Lösemittel fällt dort in hohen Mengen aus Reinigungsprozessen von Farbbehältern und Applizierwerkzeugen an.
„LÖMI überzeugte durch das überaus positive Feedback eines Kunden, der eine baugleiche Anlage seit über 10 Jahren betreibt, sowie die reibungslos verlaufene Probedestillation an ihrem Standort in Großostheim“, erklärt ein Hörmann-Ingenieur für Maschinentechnik, der das Projekt fachlich begleitet hat. „Das sind entscheidende Voraussetzungen, v. a., wenn es um einen neuen Lieferanten geht.“
Die LÖMI-Rührwerksanlage, die die Bestandsanlage ersetzen und im Volllastbetrieb durchschnittlich 65 l/h Reinlösemittel produzieren wird, entspricht auch mit ihrer Beheizung Hörmanns Umweltgedanken: Das Lösemittel wird mittels eines integrierten Wärmetauschers durch werkseitig vorhandenes Heißwasser vorgewärmt, was maßgeblich zu Energieeinsparungen beiträgt.
Konsequent nachhaltig geht man auch beim Austausch der Anlage vor: Periphere und sicher nutzbare Komponenten, wie z. B. Auffangwannen, werden auch der neuen LÖMI-Anlage weiterhin dienlich sein.
LÖMI ist stolz auf die Platzierung ihrer hochwertigen Recyclingtechnologie bei einem so namhaften Kunden wie Hörmann, einem deutschen Familienunternehmen, das sich zu Recht mit dem Attribut „Qualität made in Germany“ schmückt.
Im Übrigen war ebendieser Auftrag gemeint, den wir in unserem Juni-Post zunächst anonym angedeutet hatten und gerne weitere Informationen nachliefern wollten.
Ein Pferd zum Wasser führen – LÖMI Process Technology
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September 2025

